
Geschrieben von Nadine am Freitag, 14 Mai 2010 um 14:32 Uhr
Once upon the time
I met that man and he was mine
I’ve lost him and been on my own
without him I just had no home
but he found me again
and right from the start
I knew he’ll always have my heart.
Once upon the time
I see this man and he is mine
Brian.
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Dienstag, 24 März 2009 um 14:02 Uhr
Two sides of a coin
Neither black nor white
Not shiny or faint
Their halves never enough
Doesn’t make an whole
I didn’t win anything
But do learned a lot
My innermost divided
And covert from myself
Disrupted feels, not awake
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Mittwoch, 10 Dezember 2008 um 13:04 Uhr
Full moon framed by its own light
Dimly clouds don’t take the sight
The air is mild and really pure
Promiseing me a dark, warm feel
Is just there, surrounds me tender
Whispers gentle and knows no fear
The silence of night completely near
Says: “Come with me and you are there”
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 10 August 2008 um 21:52 Uhr
Kennt ihr diese “Lenor- Nächte” die sich so soft und toll wie Weichspüler anfühlen, die Luft total mild und einfach nur geil? Wenn die Stadt schläft und alles um einen herum ruhig wird. Man fühlt sich einfach nur glücklich und ist mit sich im Reinen, es gibt keine Zweifel wegen irgendwas, keine Ängste oder ungestillten Sehnsüchte…
Vollmond umrandet vom eigenem Licht
schemenhafte Wolken nehmen keine Sicht
die Luft so lau und doch leicht kühl
verspricht ein dunkles, warmes Gefühl
ist einfach nur da und hält umfangen
flüstert nur leise und kennt kein Bangen
die Stille der Nacht, ganz und gar nah
sagt:”Komm mit mir dann bist du da”
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 10 August 2008 um 21:39 Uhr
Dieses Gedicht habe ich vor langer Zeit meinem besten Freund gewidmet, genau gesagt er hat mich dazu inspiriert… ich muss dazufügen das wir mal ein Pärchen waren und unsere Beziehung sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert hat (und es war am Anfang auch einiges an Arbeit um an diesen Punkt zu kommen), das tut sie meiner Meinung nach ständig und ich finde das es ziemlich cool. Auf jeden Fall ist Micha eine der wichtigsten Personen in meinem Leben und ich hoffe das es immer so bleiben wird.
In dem Gedicht geht es vor allem um die Offenheit und das Erkennen des anderen (wenn auch nur für einen Moment), welches sich nur aus der Freundschaft heraus entwickeln konnte und vor allem, dass eine wichtige Veränderung für mich stattgefunden hat, von der Verliebtheit zu einer anderen Liebe… die jedoch in ihrer Ehrlichkeit keine Wünsche zurücklässt.
Der Himmel so hell
der Wind voll Kraft
im Taumel so schnell
voll Freude gelacht
Akzeptanz und Offenheit brachten viel
Veränderung vollendet
das ohne ein Ziel
Ein Schritt voran ohne zu wissen
Freundschaft erkannt ohne zu missen
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 10 August 2008 um 21:15 Uhr
Hmmm… für dieses Gedicht habe ich keine Erklärung oder ein Gefühl aus dem diese Zeilen entsprungen sind, ich denke unfassbar trifft es auf den Kopf, es war auf jeden Fall nicht unangenehm.
leicht verschwommen
nicht zu sehen
ein wenig unscharf zum verstehen
keine Schatten auch kein Licht
unfassbare Gedanken entziehen sich meiner Sicht
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Montag, 4 August 2008 um 00:34 Uhr
Ich habe mal in einer WG gelebt und dort trafen Nicole und ich dann auch aufeinander… nachdem wir einige Wochen wie zwei Katzen umeinander herumgeschlichen sind und uns gegenseitig abgescheckt haben, stellte sich heraus, dass wir viele Gemeinsamkeiten im Leben und unseren Erfahrungen teilen. Nicole war die erste Person in Köln, die ich Freundin genannt habe und die den Titel auch wirklich verdiente. Bei ihrem Auszug wünschte sie sich ein Gedicht von mir, welches unsere Freundschaft wiederspiegeln sollte.
“Freundschaft”
Im Fremdsein getroffen und vor Unkenntnis erschrocken
voll Vorsicht genähert und den Spiegel erkannt
Vertrauen gewonnen und bald Freundin genannt
vom Vergangenen zu sprechen und helfen zu Heilen
Lachen und Tränen immer zu teilen
stärkende Hand auf des anderen Rücken
voll Zuneigung immer wieder mal drücken
die Zununft ist noch so ungewiss
doch der Blick in die Augen verspricht Zuversicht
Nicole ist ca. ein halbes Jahr später an einer Überdosis Heroin gestorben, das war eine der traurigsten Erfahrungen in meinem Leben… auch den Tod und vor allem die “Endlichkeit” hatte ich bisher in meinem Umfeld nicht kennengelernt. Das schlimmste daran war der Verlust und auch die Frage, “warum habe ich nicht bemerkt das es ihr so schlecht ging und sie keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat?” Wie traurig und verzweifelt ist sie gewesen um diesen letzten Weg zu gehen und vor allem wie hoffnungslos muss sie sich gefühlt haben, um den Tod zu wählen? Das sind die Fragen die mich echt aus der Bahn geworfen haben. Das einzige was ich in dieser Nacht zustande bekam, war ein Gedicht für Nicole und die Hoffnung das es für sie der beste Weg und die richtige Entscheidung war, bzw. es ihr nun besser geht.
“Nicole, Nicole…”
so voller Leid und schrecklich zerissen
werd dich für mein restliches Leben vermissen
dich angeschaut und nicht gesehen, das du bist auf dem Weg zu gehen
konnt dich nicht halten, hatte keine Macht
um dir zu geben die rettende Kraft
warst die erste die ich Freundin genannt
habe mich selbst immer in dir wieder erkannt
du lässt eine Leere zurück in mir
ich spür den Schmerz und wünschte du wärst hier
doch nun bist du an einem helleren Ort
und all deine Schmerzen sind für immer fort
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 3 August 2008 um 23:24 Uhr
Dieses Gedicht ist entstanden als ich mal so richtig zwischen 2 Stühlen (oder besser gesagt zwischen 2 Männern stand), beide zusammen hätten das perfekte Ganze ergeben. Ich hatte für eine kurze Zeit gedacht, ich könnte mit beiden zusammen sein, was nicht funktioniert hat. Ob es an meinen eigenen “moralischen Ansichten” lag oder weil es eben einfach anstrengend war… ich kann es bis heute nicht sagen, Fakt ist, ich habe mich ehrlich beschissen gefühlt und es am selben Tag mit beiden beendet.
Zwei Seiten der Medaille
weder weiß noch schwarz
nicht glänzend oder matt
in ihrer Hälfte zu wenig
ergeben kein Ganzes
habe nichts gewonnen
und nicht vieles erkannt
mein Innerstes geteilt
vor mir selbst versteckt
zerissen gefühlt
Gefühle nicht geweckt
behaltet die Münze
ich will sie nicht
ich schau in de Spiegel
und sehe mein eigenes Gesicht
Kategorie: Gedichte
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