
Geschrieben von Nadine am Dienstag, 24 März 2009 um 14:02 Uhr
Two sides of a coin
Neither black nor white
Not shiny or faint
Their halves never enough
Doesn’t make an whole
I didn’t win anything
But do learned a lot
My innermost divided
And covert from myself
Disrupted feels, not awake
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Dienstag, 24 März 2009 um 13:53 Uhr
Das ist die Frage, ist es möglich eine Freundschaft zu beenden wie eine Beziehung? Also ist dann einfach Schluss weil man miteinender nicht mehr “funktioniert”? Ich hätte nicht gedacht das es möglich ist, aber anscheinend doch. Und vor allem durchläuft man dann den gleichen Prozess wie in einer Trennung, bis man die Person irgendwann einfach vergessen hat?
Egal wie sehr ich in meinem letzten Artikel geschimpft habe und egal wie wütend und enttäuscht ich war, und auch egal wie sehr ich die Freundschaften am liebsten aufgegeben hätte, so war es doch letztendlich ein “Luftmachen”.
Nun gut, auf jeden Fall habe ich versucht einen Weg zu finden daran zu arbeiten und die Missverständnisse zu klären. Bei einer Person wird das wohl auch funktionieren… hoffe ich, die andere will einfach nicht mit mir sprechen, wie immer lässt sie mich zappeln und in der Luft hängen, so nach dem Motto:” mach dich rar, dann bist ein Star”. Also ist die ganze Situation nach einem wütenden Anruf meinerseits eskaliert und mir wurde mitgeteilt das ich es ja nicht tun muss…. RICHTIG, muss ich wirklich nicht. Anscheinend hat sich damit das ganze Disaster erledigt und diese Spielchen haben ihr finales Ende erreicht. Das Ende einer “Freundschaft”.
Trotzdem irendwie enttäuschend wenn man versucht die Dinge zu klären und dann abgeblockt wird, würde mir nichts daran liegen würde ich nicht so wütend sein und mich soviel damit beschäftigen.
Aber vielleicht ist es das beste so, denn eine Freundschaft in der man das Gefühl hat, dass man die Erwartungen des anderen eh nicht erfüllen kann, man ständig ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommt und vor allem ständig Beweise abliefern muss, hat wohl wirklich keinen Zweck, zumindest nicht für mich.
Die Frage ist eben nur wann hat das angefangen und hätte ich diesem früher entgegenwirken können? Warum habe ich es nicht bemerkt?
Sicherlich bin auch ich nicht fehlerfrei und habe Mist gebaut, keine Frage, aber lohnt es sich alle Fehler des Gegenübers zu vergeben und wenn man selber welche macht ständig ein Schuldgefühl eingeredet zu bekommen? Da hat das Ende wahrscheinlich seinen Anfang genommen, bin ich alleine Schuld an der Situation? Ich denke nicht.
Kategorie: aus dem Leben
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Geschrieben von Nadine am Freitag, 20 März 2009 um 17:21 Uhr
Es ist doch einfach nur blöd und komisch, Freunde die einen für eine lange Zeit begleitet haben und wichtig im Leben waren, sind es auf einmal nicht mehr, der Kontakt wird weniger und für mich persönlich somit eben auch unwichtiger, Erwartungen meinerseits sinken weil man sich in Freundschaften dann ja auch damit abfindet, dass der/die andere eben nicht mehr so viel Zeit für einen hat, oder auch anderen Interessen nachgeht. Ok, dann eben nicht….. Komisch das genau diese Freunde immer noch die gleichen Erwartungen an mich stellen, und sogar ziemlichen Druck ausüben wenn ich dann nicht die “freundschaftliche Leistung” liefere, die in eine Bedingungslosigkeit ausartet… Grenzen darf ich nicht setzten und wenn ich mit jemand anderen über meine Sachen rede ohne die Person einzubeziehen, werde ich als illoyal betitelt… echt unglaublich.
Aber was tun, einfach alles vor den Baum fahren lassen? Klärung scheint schon lange nicht mehr möglich, ich bin nur noch sauer auf diese Personen, möchte diese aber aus Sentimentalität und den vielen guten Erinnerungen nicht einfach wegwerfen.
Sage ich meine Meinung bin ich ein egoistisches Arschloch und letztendlich verletzend. Ist doch ein riesen großer Beschiss die ganze Angelegenheit…echt nur abnervend….
Ach naja ich könnt meinen Unmut noch auf 100.000 Seiten ergießen und ändern wird es doch nichts.
Die Zeit wird mir mal wieder die Antworten bringen… toll wo ich doch so super geduldig bin…
Kategorie: aus dem Leben
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