
Geschrieben von Nadine am Freitag, 14 Mai 2010 um 14:32 Uhr
Once upon the time
I met that man and he was mine
I’ve lost him and been on my own
without him I just had no home
but he found me again
and right from the start
I knew he’ll always have my heart.
Once upon the time
I see this man and he is mine
Brian.
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Dienstag, 24 März 2009 um 14:02 Uhr
Two sides of a coin
Neither black nor white
Not shiny or faint
Their halves never enough
Doesn’t make an whole
I didn’t win anything
But do learned a lot
My innermost divided
And covert from myself
Disrupted feels, not awake
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Dienstag, 24 März 2009 um 13:53 Uhr
Das ist die Frage, ist es möglich eine Freundschaft zu beenden wie eine Beziehung? Also ist dann einfach Schluss weil man miteinender nicht mehr “funktioniert”? Ich hätte nicht gedacht das es möglich ist, aber anscheinend doch. Und vor allem durchläuft man dann den gleichen Prozess wie in einer Trennung, bis man die Person irgendwann einfach vergessen hat?
Egal wie sehr ich in meinem letzten Artikel geschimpft habe und egal wie wütend und enttäuscht ich war, und auch egal wie sehr ich die Freundschaften am liebsten aufgegeben hätte, so war es doch letztendlich ein “Luftmachen”.
Nun gut, auf jeden Fall habe ich versucht einen Weg zu finden daran zu arbeiten und die Missverständnisse zu klären. Bei einer Person wird das wohl auch funktionieren… hoffe ich, die andere will einfach nicht mit mir sprechen, wie immer lässt sie mich zappeln und in der Luft hängen, so nach dem Motto:” mach dich rar, dann bist ein Star”. Also ist die ganze Situation nach einem wütenden Anruf meinerseits eskaliert und mir wurde mitgeteilt das ich es ja nicht tun muss…. RICHTIG, muss ich wirklich nicht. Anscheinend hat sich damit das ganze Disaster erledigt und diese Spielchen haben ihr finales Ende erreicht. Das Ende einer “Freundschaft”.
Trotzdem irendwie enttäuschend wenn man versucht die Dinge zu klären und dann abgeblockt wird, würde mir nichts daran liegen würde ich nicht so wütend sein und mich soviel damit beschäftigen.
Aber vielleicht ist es das beste so, denn eine Freundschaft in der man das Gefühl hat, dass man die Erwartungen des anderen eh nicht erfüllen kann, man ständig ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommt und vor allem ständig Beweise abliefern muss, hat wohl wirklich keinen Zweck, zumindest nicht für mich.
Die Frage ist eben nur wann hat das angefangen und hätte ich diesem früher entgegenwirken können? Warum habe ich es nicht bemerkt?
Sicherlich bin auch ich nicht fehlerfrei und habe Mist gebaut, keine Frage, aber lohnt es sich alle Fehler des Gegenübers zu vergeben und wenn man selber welche macht ständig ein Schuldgefühl eingeredet zu bekommen? Da hat das Ende wahrscheinlich seinen Anfang genommen, bin ich alleine Schuld an der Situation? Ich denke nicht.
Kategorie: aus dem Leben
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Geschrieben von Nadine am Freitag, 20 März 2009 um 17:21 Uhr
Es ist doch einfach nur blöd und komisch, Freunde die einen für eine lange Zeit begleitet haben und wichtig im Leben waren, sind es auf einmal nicht mehr, der Kontakt wird weniger und für mich persönlich somit eben auch unwichtiger, Erwartungen meinerseits sinken weil man sich in Freundschaften dann ja auch damit abfindet, dass der/die andere eben nicht mehr so viel Zeit für einen hat, oder auch anderen Interessen nachgeht. Ok, dann eben nicht….. Komisch das genau diese Freunde immer noch die gleichen Erwartungen an mich stellen, und sogar ziemlichen Druck ausüben wenn ich dann nicht die “freundschaftliche Leistung” liefere, die in eine Bedingungslosigkeit ausartet… Grenzen darf ich nicht setzten und wenn ich mit jemand anderen über meine Sachen rede ohne die Person einzubeziehen, werde ich als illoyal betitelt… echt unglaublich.
Aber was tun, einfach alles vor den Baum fahren lassen? Klärung scheint schon lange nicht mehr möglich, ich bin nur noch sauer auf diese Personen, möchte diese aber aus Sentimentalität und den vielen guten Erinnerungen nicht einfach wegwerfen.
Sage ich meine Meinung bin ich ein egoistisches Arschloch und letztendlich verletzend. Ist doch ein riesen großer Beschiss die ganze Angelegenheit…echt nur abnervend….
Ach naja ich könnt meinen Unmut noch auf 100.000 Seiten ergießen und ändern wird es doch nichts.
Die Zeit wird mir mal wieder die Antworten bringen… toll wo ich doch so super geduldig bin…
Kategorie: aus dem Leben
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Geschrieben von Nadine am Mittwoch, 10 Dezember 2008 um 13:04 Uhr
Full moon framed by its own light
Dimly clouds don’t take the sight
The air is mild and really pure
Promiseing me a dark, warm feel
Is just there, surrounds me tender
Whispers gentle and knows no fear
The silence of night completely near
Says: “Come with me and you are there”
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Mittwoch, 10 Dezember 2008 um 12:55 Uhr
Ich war auf einem Geburtstag eingeladen, bei einer alten Freundin von mir… Anett.
Wir sind uns seit meinem 12. oder 13. Lebensjahr bekannt und haben viel Blödsinn miteinander verzapft, waren zusammen feiern und haben generell viel Spaß gehabt. Zum Verständins sollte ich dazufügen, dass wir in der Regel eine Gruppe von 5 Mädels waren die meist zusammen “abhingen” und das fast täglich. Ich habe zu allen wieder Kontakt, zu Ramona schon seit ein paar Jahren und am Anfang dieses Jahres sind dann auch Anett, Franzi und Astrid dazugekommen.
Auf jeden Fall war es schön und obwohl es erst das 2. mal in 12 Jahren war, dass wir uns gesehen haben, war es ein unglaublich vertrautes Gefühl, natürlich haben wir uns alle verändert, aber irgendwie eben auch nicht. Vielleicht erinnert mich der Kontakt zu diesen besonderen Frauen an meine Persönlichkeit von früher, eine Seite, die ich längst vergessen habe und ich finde ein kleines Stück von mir selbst wieder.
Ich bin so glücklich, denn irgendwie kommt das Leben zurück und die ganzen Teile die ich verloren glaubte, setzten sich wieder zusammen, wer hätte gedacht das es nochmal so sein könnte? Ich jedenfalls nicht.
Vor allem der Abend mit Franzi war sooooo lustig, ein Ei und ein Kuchen das sind wir wohl noch immer… unterhaltsam, witzig und nur am rumblödeln (also finden wir zumindest, andere Menschen reagieren auch schon mal genervt) .
Auf jeden Fall ist es Wahnsinn, dass man alten Freunden ein Art des Vertrauens engegenbringt, die sich jede neue Bekanntschaft hart erarbeiten muss. Egal wie lange wir von einander getrennt waren, egal was wir getan haben, egal wie viele Streitereien oder auch Verletzungen es gab, die prägenden Jahre haben wir doch zusammen verbracht und ancheinend gibt es keine Macht mehr auf der Welt die einem das Gefühl nehmen kann.
Kategorie: aus dem Leben
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Geschrieben von Nadine am Dienstag, 26 August 2008 um 11:44 Uhr
Meine liebste Oma und mein großartiger Opa haben es sich nicht nehmen lassen mich auf ihrer Reise zu besuchen (sie fahren jedes Jahr ca. 12 Wochen mit ihrem Wohnwagen in der Weltgeschichte rum) . Natürlich wollen Sie vor allem wissen wie meine Wohnung aussieht (in der ich seit Feb. 08 wohne) und vor allem ob ich auch schön brav bin… (obwohl diese Illusion ja auch mal langsam vom Tisch sein sollte). (weiterlesen…)
Kategorie: aus dem Leben
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 10 August 2008 um 21:52 Uhr
Kennt ihr diese “Lenor- Nächte” die sich so soft und toll wie Weichspüler anfühlen, die Luft total mild und einfach nur geil? Wenn die Stadt schläft und alles um einen herum ruhig wird. Man fühlt sich einfach nur glücklich und ist mit sich im Reinen, es gibt keine Zweifel wegen irgendwas, keine Ängste oder ungestillten Sehnsüchte…
Vollmond umrandet vom eigenem Licht
schemenhafte Wolken nehmen keine Sicht
die Luft so lau und doch leicht kühl
verspricht ein dunkles, warmes Gefühl
ist einfach nur da und hält umfangen
flüstert nur leise und kennt kein Bangen
die Stille der Nacht, ganz und gar nah
sagt:”Komm mit mir dann bist du da”
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 10 August 2008 um 21:39 Uhr
Dieses Gedicht habe ich vor langer Zeit meinem besten Freund gewidmet, genau gesagt er hat mich dazu inspiriert… ich muss dazufügen das wir mal ein Pärchen waren und unsere Beziehung sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert hat (und es war am Anfang auch einiges an Arbeit um an diesen Punkt zu kommen), das tut sie meiner Meinung nach ständig und ich finde das es ziemlich cool. Auf jeden Fall ist Micha eine der wichtigsten Personen in meinem Leben und ich hoffe das es immer so bleiben wird.
In dem Gedicht geht es vor allem um die Offenheit und das Erkennen des anderen (wenn auch nur für einen Moment), welches sich nur aus der Freundschaft heraus entwickeln konnte und vor allem, dass eine wichtige Veränderung für mich stattgefunden hat, von der Verliebtheit zu einer anderen Liebe… die jedoch in ihrer Ehrlichkeit keine Wünsche zurücklässt.
Der Himmel so hell
der Wind voll Kraft
im Taumel so schnell
voll Freude gelacht
Akzeptanz und Offenheit brachten viel
Veränderung vollendet
das ohne ein Ziel
Ein Schritt voran ohne zu wissen
Freundschaft erkannt ohne zu missen
Kategorie: Gedichte
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Geschrieben von Nadine am Sonntag, 10 August 2008 um 21:15 Uhr
Hmmm… für dieses Gedicht habe ich keine Erklärung oder ein Gefühl aus dem diese Zeilen entsprungen sind, ich denke unfassbar trifft es auf den Kopf, es war auf jeden Fall nicht unangenehm.
leicht verschwommen
nicht zu sehen
ein wenig unscharf zum verstehen
keine Schatten auch kein Licht
unfassbare Gedanken entziehen sich meiner Sicht
Kategorie: Gedichte
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